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Schüler

Unsere Kurse für Schüler

Unterrichtsinhalt

Ein kleiner Eindruck über die Tänze, die wir unterrichten.
Langsamer Walzer

Der langsame Walzer gehört, wie der Name schon verrät, zu den langsamen Standardtänzen. 1920 entwickelte sich in England aus dem Wiener Walzer, der langsame Walzer. Er wird im Dreivierteltakt getanzt, hierbei liegt die Betonung auf dem ersten Schritt des Taktes. Charakteristik des Tanzes ist das Heben und Senken, sowie langsame, gleichmäßig schwingende und raumgreifende Bewegungen.

Wiener Walzer

Der Wiener Walzer gehört zu den ältesten Standardtänzen. Im Jahre 1814/1815 gewann der Tanz große Beliebtheit durch den Wiener Kongress. Auch hier haben wir, wie beim langsamen Walzer, einen Dreivierteltakt, jedoch tanzt man um ein Vielfaches schneller. Der tänzerische Charakter des Wiener Walzers äußert sich durch gleichmäßige, schnelle raumgreifende Schritte und vielen Drehbewegungen.

Tango

Der Tango wird als sehr „leidenschaftlich“ bezeichnet. Er ist ein erotischer Tanz und symbolisiert ein getanztes Liebesspiel. Entstanden ist der Tango 1910 in Europa, aus dem deutlich älteren Tanz Tango Argentino. Trotz seiner Argentinischen Herkunft, wird er bei uns traditionellerweise als Standardtanz zugeordnet.
Typisch für diesen Tanz sind seine ruckartigen, knappen und schnellen Bewegungen und kleinen Pausen.

Quickstep

Der Quickstep gehört zu den Standradtänzen, er drückt Leichtigkeit und Lebensfreude aus. Er wird auch als „Champagner unter den Tänzen“ bezeichnet, um das Spritzige und Feurige des Tanzes darzustellen. Ebenfalls sind einfache Sprünge, schnell getanzte Posen und kontrolliert fließende Laufbewegungen charakteristisch für den Quickstep.

Slowfox

Der Slowfox ist 1910 in Nordamerika entstanden, seit 1924 auch in Europa beliebt und gehört bei uns seitdem zu den Standardtänzen. Typisch für diesen Tanz sind fließende raumgreifende weiche Bewegungen, sowie eine ruhige und angespannte Haltung.

Foxtrott

Der Foxtrott ist der „Allrounder“ unter den Standardtänzen, da auf viele Musikstücke passt und daher schnell, als auch langsam getanzt werden kann. Zwischen 1910 und 1915 entwickelte sich dieser Tanz in Nordamerika. Nach dem ersten Weltkrieg kam er auch zu uns nach Europa. Auffällig für den Foxtrott sind seine durchgehend aus gleichmäßigen, relativ langsamen Schritte, daher dürfte er auch für Anfänger keine großen Probleme darstellen.

Rumba

Die Rumba, auch bekannt als „der Tanz der Liebenden“, ist ein ruhiger und romantischer Tanz und gehört zu den Lateinischen Tänzen. Ursprünglich kommt sie aus Kuba des 19. Jahrhunderts. Seit 1930 ist der Tanz auch bei uns in Europa verbreitet. Ausdrucksstark wirkt die Rumba durch die Hüftbewegung, die als Verführungskunst zum Ausdruck kommt. Da dieser Tanz ein erotisches Spiel ausdrückt, schwanken die Gefühle bei der Dame zwischen Hingabe und Abwendung, beim Herrn zwischen Selbstbewusstsein und Zuneigung.

Cha-Cha-Cha

Der Cha-Cha-Cha ist ein sehr beliebter Tanz und zählt zu den Lateintänzen. Zwischen 1948 und 1951 wurde er vom Kubanischen Komponisten Enruique Jorrín erfunden und nahm im Jahre 1955 in den vereinigten Staaten Einzug. Typisch für diesen Tanz ist die Ausgelassenheit, sowie der Hüftschwung der eine Spritzigkeit und Lebensfreude ausstrahlt. Die Bewegungen werden sehr zackig und die Schritte eher klein ausgeführt.

Samba

Die Samba hat ihren Ursprung in Brasilien des 19. Jahrhunderts, seit 1924 verbreitete sie sich auch in Europa und findet so ihren Weg in die Lateinischen Tänze. Schaut man bei der Samba genauer hin, fällt einem das typische „Bouncen“ genannte Vor-und-Zurück des Unterkörpers und die deutliche, schnelle Hüftbewegung auf.

Jive

Der Jive ist zu Beginn der 1930er in den USA entstanden und stammt vom Boogie-Woogie ab. Amerikanische Soldaten brachten ihn dann in den 1940er auf unsere Tanzfläche. Dieser Tanz wirkt leicht und unbeschwert. Typisch sind diverse Kicks, Twist und offene Figuren, sowie die Ausstrahlung, dass es ein spritziger, temperamentvoller und witziger Tanz ist.

Paso Doble

Der Paso Doble gehört zu den spanischen Tänzen und entstand im 19. Jahrhundert in Spanien. Diesen Tanz versteht man als Interpretation des Stierkampfes. Der Herr tanzt den Torero und die Dame, nein sie Symbolisiert nicht den Stier, stellt das rote Tuch dar. Aufgrund dessen ist er ein sehr stolzer Tanz, mit einer aufrechten und ausdrucksstarken Körperhaltung.

Discofox

Der Discofox gehört zu den beliebtesten Tänzen, da er auf fast jedes Musikstück getanzt werden kann. In den 70er Jahren ging der Tanz aus dem Foxtrott hervor und breitete sich nach und nach aus und ist heute auf Partys oder Tanzbällen nicht mehr weg zu denken.
Bei diesem Tanz ist man von jeglichem tänzerischen „Zwang“ befreit und kann individuell Bewegungen und Schritte einbauen. Ebenfalls ist die Tanzhaltung hier sehr locker und mit drei Schritten für jeden Tanzanfänger super zu erlernen.

Salsa

Die Salsa kommt ursprünglich aus der Karibik und der USA um 1970 rum und breitete sich in den 80er bei uns aus. Der Tanz steht für Freude und Lockerheit. Zu seinem Temperament gehört viel Erotik und schönen Hüftschwüngen, jedoch bedeutet es nicht das man einen engen Körperkontakt hat. Wichtig ist dabei Spaß zu haben und dies mit dem Tanz auszudrücken.

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